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Mittwoch, 6. Juli 2016

Review Tangle Teezer, Entwirrkünstler, Entwirrbürste



Hallo liebe Leser,

ich habe für euch mal wieder ein fleißig Produkte getestet. In diesem Fall geht es um drei „Haarbürsten“.




1.       Tangle Teezer (14,95 €)
2.       Entwirrkünstler ebelin (8,95 €)
3.       Entwirrbürste  ebelin(4,45€)
Alle drei Produkte habe ich bei dm gekauft. Einen Vergleich zwischen dem Tangle Teezer und dem Entwirrkünstler habe ich ja schon abgegeben, werde aber heute  noch mal etwas darauf eingehen.

Was versprechen die Produkte:
1.       Tangle Teezer
Der Tangle Teezer Compact ist die professionelle Haarbüste zum Entwirren und Entknoten von Haaren. Das Original aus England löst Knoten beim Bürsten ohne Ziepen – nach dem Waschen oder bei trockenem Haar. Zudem passt sie perfekt in jede Handtasche und ist für alle Haartypen anwendbar.

2.       Entwirrkünstler
 Der ebelin Entwirrkünstler sorgt aufgrund der 4-stufigen, flexiblen Nylonborsten für ein müheloses Kämmen der Haare im nassen und trockenen Zustand. Selbst kleine Knoten lassen sich einfach wegzaubern – ohne Ziepen und Reißen. So kann Haarbruch vorgebeugt werden. Aufgrund der unterschiedlich langen Borsten und der besonderen Borstenanordnung werden alle Haarpartien optimal erreicht.

3.       Entwirrbürste
Ein wahrer Entwirr-Künstler: Dank der welligen Struktur der Borsten werden die Haare schnell und einfach entwirrt. Dabei stimulieren die abgerundeten, antistatischen Kunststoffborsten der ebelin Entwirrbürste die Kopfhaut.
Ich habe alle drei Produkte ausgiebig getestet und hier folgt nun meine Meinung zu den Produkten.

Fangen wir mit dem Tangle Teezer dem teuersten Produkt an.  Rund 15 € für eine Haarbürste auszugeben ist schon echt happig, aber er ist meiner Meinung nach sein Geld echt wert.  Er entwirrt die Haare sowohl im nassen, als auch im trockenen Zustand. Da meine Haare sehr lang (Taille) und im feuchten Zustand wellig/leicht lockig sind, ist es nicht einfach dadurch zukommen. Mit dem Tangle Teezer gelingt das sehr gut. Ob ich nun mehr Spliss oder ähnliches durch den Tangle Teezer bekommen habe kann ich nicht sagen. Für mich haben sich die 15 € definitiv gelohnt.  Einziger Punktabzug gibt es bei mir für die fehlende Massagewirkung auf der Kopfhaut, wie es bei „normalen“ Bürsten mit abgerundeten Kunststoffborsten der Fall ist. Ich denke die Noppen/Stifte des Tangle Teezers haben zu wenig Fläche. Aber ansonsten ein Topprodukt. Reinigen lässt sich der Tangle Teezer ganz einfach mit Shampoo.

Als nächstes habe ich den Entwirrkünstler von ebelin getestet, der ja durch seine Aufmachung dem Tangle Teezer sehr nahe kommt. Dass hatte ich auch zuerst gedacht, aber man merkt bei der Benutzung doch einen Unterschied zum Tangle Teezer. Die Noppen/Stifte des Entwirrkünstlers sind deutlich weicher und anscheinend auch kürzer als beim Tangle Teezer, denn ich komme nicht so gut damit durch mein Haar. Ich nutze ihn zwischendurch auch,  aber ich bevorzuge dennoch den Tangle Teezer.  Jedoch scheint der Entwirrkünstler bei Kindern besser an zukommen, als der Tangle Teezer. Getestet wurde das an meiner 4-jährigen Nichte, die beim Bürsten mit dem Tangle Teezer schon mal gemeckert hat, weil es ziept. Beim Entwirrkünstler jedoch nicht, da lässt sie sich ohne zu murren die Haare bürsten.


Zum guten Schluss habe ich noch die Entwirrbürste von ebelin getestet und muss sagen, dass diese Bürste gar nix für meine Haare ist. Die Borsten haben eine gewellte Form, was die Haare einfach und schnell entwirren soll. Aber dem kann ich leider nicht zustimmen.  Ich komme mit dieser Bürsten nicht durch die Haare, ohne dass es ziept oder ich hängen bleibe. Ich muss vorher immer erst den Tangle Teezer  oder Entwirrkünstler nehmen, um die Haare zu entwirren. Erst dann, wenn keine Knoten etc. mehr in den Haaren sind, kann ich die Entwirrbürste nutzen. Einziger Vorteil, die Bürste hat  abgerundete Kunststoffborsten zur Massage der Kopfhaut.


Mich hat der Tangle Teezer überzeugt, obwohl er nicht ganz günstig ist. Der Entwirrkünstler ist auch nicht schlecht nur leider sind die Borsten nicht lang genug oder zu weich, so dass ich nicht ganz so gut durch die Haare komme.  Die ebelin Entwirrbürste ist zum Büsten nach den anderen beiden Produkten nutzbar, ohne ginge bei meinen Haaren gar nicht. Dieses Produkt würde ich nicht nochmal kaufen.

Donnerstag, 12. Mai 2016

Review Brilliant Brunette Lighter Glow Shampoo + Condintioner von John Frieda



Ich teste zurzeit die neue Serie „Brilliant Brunette Lighter Glow“ von John Frieda und möchte euch nun eine Review geben.





Vorab zu meinen Haaren:
Ich habe langes Haar, das bis zur Rückenmitte reicht. Meine Haare sind recht widerspenstig, weil sie im nassen Zustand wellen und leichte Locken haben. Da ich meine Haare allerdings seit einigen Jahren färbe und töne, sind mittlerweile unterschiedliche Farbnuancen im Haar zuerkennen. Was heißen soll, dass meine Haarlängen etwas dunkler sind als der Rest. Bilder kann ich derzeit leider nicht machen, da meine Kamera defekt ist und die es mit Handy recht schwierig ist. 

Nun zu der neuen Pflegeserie von John Frieda welches folgende Wirkung verspricht: „Spenden Sie Ihrem Haar Feuchtigkeit und verleihen Sie ihm einen natürlich-aussehenden, strahlenden Glanz. Der Brilliant Brunette Lighter Glow Raffiniert Aufhellender Conditioner mit Honig und Ringelblumenextrakt lässt das Braun-Spektrum stufenweise erstrahlen“.
Die Farbe des Shampoos ist ein komisches Grüngelb, welches am Anfang sehr erschreckend wirkt. Es schäumt sehr gut und der Geruch ist angenehm.
Der Conditioner ist  von der Konsistenz und Farbe her eigentlich wie andere Spülungen auch. Cremig und weißgelblich, also nichts Besonderes.Der Geruch ist auch in Ordnung.
Der Pflegeeffekt beider Produkt ist völlig okay. Ich konnte keine Verbesserung oder Verschlechterung an meinen Haaren feststellen. Ich bürste/kämme meine Haare nach dem Waschen immer erst, wenn sie fast trocken sind und hier konnte ich keine Unterschied zu anderen Produkten feststellen.. Ich meine aber, dass die Haare etwas heller geworden sind. Ganz besonders am Ansatz und den nicht ganz so dunklen Bereichen der Längen. Ich denke bei ungefärbten braunen Haaren und einer Nutzung der Produkte über eine Packung hinaus, wird der Effekt vielleicht deutlicher zu sehen sein.

Schaue ich mir allerdings die Inhaltsstoffe der Produkte an, bezweifele ich dass ich mir das Produkt nochmal kaufen werde, denn besonders toll sind die Inhaltsstoffe nicht. Ganz besonders Wirkstoffe wie  Methylchloroisothiazolinone, welches als Biozid gilt, geben mir doch zu denken. Auch hormonell wirkende Inhaltstoffe sind in den Produkten zu finden. Möchte ich sowas wirklich nutzen? Eher nicht, schon unter dem Gesichtspunkt meiner Endometrioseerkrankung! 

Inhaltsstoffe Shampoo:
Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Sodium Lauryl Sulfate, Benzyl Alcohol, Glycol Distearate, Cocamidopropyl Betaine, Cetyl Alcohol, Betaine, Parfum, Caramel, Cocamide MEA, Lactic Acid, Sodium Chloride, Acid Yellow 3, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Disodium EDTA, Malic Acid, Iron Oxides / CI 77491, Mica, Glycine, Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-4, Propylene Glycol, Yellow 5, Acid Violet 43, Sodium Hydroxide, PPG-9,  Methylchloroisothiazolinone, PEG-12 Dimethicone, Methylisothiazolinone, Mel Extract, Calendula Ocinalis Flower Extract, Salvia Ocinalis Leaf Extract, Camellia Sinensis Leaf Extract, Limonene, Butylphenyl Methylpropional, Hydroxycitronellal.


Inhaltsstoffe Conditioner:
Aqua, Cetearyl Alcohol, Behenamidopropyl Dimethylamine, Cetyl Esters, Parfum, Stearyl Alcohol, Lactic Acid, Dipropylene Glycol, Silicone Quaternium-22, Mica, PPG-3 Myristyl Ether, Caramel, Disodium EDTA, Titanium Dioxide, Glycine, Propylene Glycol, Stearalkonium Chloride, Glycerin, Malic Acid, CI 19140, CI 77861, Methylchloroisothiazolinone, Methylisothiazolinone, Mel Extract, Calendula O cinalis Flower Extract, Salvia O cinalis Leaf Extract, Camellia Sinensis Leaf Extract, Limonene, Butylphenyl Methylpropional.
Den Conditioner könnte man theoretisch benutzen, da dieser ja nicht auf die Kopfhaut, sondern nur in die Längen gegeben wird, aber …. neee da verzichte ich lieber drauf. 


Schade, dass die Inhaltstoffe mehr schlecht als recht sind, sonst hätte ich das Produkt über den Sommer weiter genutzt. Am Ende muss aber für sich selber entscheiden, was man nutzen möchte und was nicht.

Sonntag, 1. Mai 2016

Review Garnier wahre Schätze Honiggeheimnisse


Heute möchte ich euch meine Review zu den Garnier wahre Schätze Honiggeheimnisse geben.

Gekauft habe ich diese Produkte schon vor einigen Monaten und heute die Haarkur leer gemacht. Shampoo + Spülung sind schon seit längerem aufgebraucht.

Die Pflegeserie ohne Silikone soll strapaziertes und brüchiges Haar kräftigen, schützen und nähren.

Nun zu meiner Erfahrung:
Der Geruch war für mich am Anfang ganz okay, zum Ende hin hat er mich allerdings gestört. Ganz besonders in den trockenen Haaren. Das Shampoo hat zwar gut geschäumt und das Haar und die Kopfhaut gereinigt, allerdings habe ich Schuppen davon bekommen. Die Spülung ist ganz okay gewesen. Von der Haarkur hatte ich eigentlich mehr erwartet. Um sie leer zu bekommen, habe ich sie zum Schluß vor der Haarwäsche ins trockene Haar gegeben, allerdings das ganze mit Jojoba- oder Kokosöl aufgepimpt, um eine bessere Pflegewirkund zu erzielen.

Eine Kräftigung der Haare konnte ich jetzt nicht direkt feststellen. Geschmeidig waren die Haare nach der Nutzung der Produkte, aber das waren sie bei anderen Produkten auch. Mir hat das gewisse etwas gefehlt, ich hoffe ihr wisst was ich meine.

Vorsichtig sein sollte man bei gefärbten/getönten Haaren, denn die Pflegeserie zieht Farbe aus den Haaren.

Mein Fazit: Wer den Honiggeruch mag und nur silikonfreie Produkte nutzt, für den ist die Serie sicherlich das richtige. Da ich aber das Shampoo nicht ganz so gut vertragen habe (Schuppen), würde ich diese Produkte nicht noch mal kaufen.

Ob ich die anderen Serien dieser Produktreihe noch testen werde, weiss ich noch nicht, ich bin im Moment dabei Shampoo + Spülung der Marke John Frida zu testen. Sobald ich diese aufgebraucht habe, werde ich euch darüber berichten.

Donnerstag, 14. Januar 2016

Naturnagelverstärkung Helena Melmer - Dip it system

Hallo Ihr Lieben,

ich habe mir zur Verstärkung der Naturnägel, das Dip-It-System von Helena Melmer bestellt:  www.cosmetrix.de/


 Im Set, welches in einer schönen Blechdose, verpackt ist, sind enthalten:

- 1 Pinsel
- 1 Buffer
- 1 Nagelfeile grob
- 1 Polierfeile
- Nagelaufkleber
- Nageltips für die Verlängerung
- Nagelkleber
- Booster (Trocknungsspray)
- 2 Töpfchen mit Pulver (1x klar und 1x Glitzer); wobei ich mir nicht sicher bin, ob das    Glitzerpulver nicht falsch ist, da eigentlich ein weisses Pulver für Frenchnäge dabei sein sollte!
- Seidenpapier zur Nagelreparatur


Die Anwendung des Sets ist nach dem man es 1-2 mal probiert hat eigentlich recht einfach.

1. Man reinigt die Nägel und schiebt die Nagelhaut zurück. Die Nägel müssen wie bei der Gelnagelmodellage entfettet sein.
2. Die Nägel werden in Form gefeilt und mit dem Buffer mattiert, ganz wichtig ist es die Ränder zu buffern, damit keine Liftings entstehen. Der Staub wird abgepinselt.
3. Möchte man die Nägel verlängern wählt man nun die entsprechenen Tips aus und klebt diese auf den gekürzten Nagel und lässt das ganze trocknen. Die Übergänge feilt man dann glatt und kürzt den künstichen Nagel auf die länge wie man ihn haben möchte. Ich habe aber auf diesen Schritt verzichtet, da ich nur meine Nägel verstärken wollte.

Nun kommt das eigentlich vorgehen.

Auf den entfettet Nagel gibt man nun die 1. Schicht Nagelkleber (nicht zu dick und mit etwa 2mm Abstand zum Nagelbett/-rand). Dann dippt am den Nagel in das Puder und pinselt das überschüssige Puder ab. Anschließend wird ein weitere Schicht Kleber aufgetragen, diesmal 1mm Abstand zum Nagelrand lassen und und wieder dippen und abpinseln. Zum Schluss gibt man  den Trockenbooster auf die Nägel und lässt ihn trocknen, das ganze 2x. Nun müsst ihr die Nägel nur nach glatt feilen/buffern und ggf. nochmal in Form feilen, damit alle Unebenheiten ausgeglichen werden. Und fertig ist die Naturnagelverstärkung.Die Nägel können auch lackiert werden.

Achtet nur darauf, die Klebeschichten nicht ganz zu dick zu machen. Die Nägel sehen zwar dann aus wie Gelnägel, aber hat hinter Schwierigkeiten das ganze wieder abzubekommen. Abglöst werden kann das ganze wieder mit acetonhaltigem Nagellackentferner. Entweder die Nägel darin 10 Min. baden oder einen Wattepad mit Nagellackentferner tränken und mit Alufolie um den Nagel wickeln und eine Weile einwirken lassen und dann vorsichtig abschaben. Bitte nicht abreissen, dass schadet nur dem Naturnagel, spreche aus eigener Erfahrung. Oder aber den entsprechenden Entferner im Shop kaufen.

Bei mir waren beim 1. Versuch die Schichten auch recht dick, so dass die Verstärkug an den Nagelränder angeplatzt ist. Außerdem braucht man ewig, bis sich das ganze wieder mit acetonhaltigem Nagellackentferner vom Nagel löst. Beim 2. Versuch habe ich die Kleberschichten auch dünner aufgetragen und so wirkt es auch natürlicher.

Die Nägel sind so wiederstandsfähiger und brechen nicht mehr ab und das beste ist, dass der Nagellack eine gute Woche ohne Tippwear oder absplittern auf den Nägeln hält. Ich habe den Lack am Samstag aufgetragen und erst heute ist ein wenig Tippwear zu sehen.




Dienstag, 1. Dezember 2015

Beautytester Adventskalender 2015

Da solltet ihr unbedingt mitmachen:

http://www.beautytester.de/kosmetik-adventskalender-2015/

Beautytester Adventskalener Blogger Gewinnspiel

Sonntag, 29. November 2015

Base- und Topcoats Top/Flops

Hallo ihr Lieben,

in diesem Post geht es um Base- und Topcoats und meine Top- und Flopprodukte.

Ich habe die meisten Produkte eine Weile benutzt und das ein oder andere Produkt auch schon nachgekauft.

Ich starte mit meinen Basecoats:


Diese 9 Basecoats nutze ich derzeit, wobei der Multi-Benefit von P2 auch als Topcoat genutzt werden kann. Er macht ein leicht glitzerndes Finish und ist ganz okay.  Meine asoluten Lieblingsbasecoats sind die P2 Nailsfoundations. Ich hatte davon 3 Stück und einen schon komplett aufgebraucht. Die Nailfoundation in der Farbe 020 silk (2. von links) ist auch schon halb leer. Leider gibt es diese nicht mehr im Sortiment. Schade! Ich liebe die Foundationlacke, weil man sie auch ohne andere Farblacke darüber tragen kann. Sie machen ein natürlichen Nagellook und pflegt noch dazu.  Nutze ich diese Foundationlacke als Unterlack unter den  Farblacken, habe ich das Gefühl, das die Farben besser decken.

Ebenso gerne nutze ich den Base + Care Coat von P2 und den Essie "Help me grow", obwohl ich mit Essie-Nagellacken eigentlich auf Kriegsfuss stehe. Aber dieser Basecoat ist wirklich gut. Absolut unspektakulär hingegen sind die beiden Longlasting Basecoats von P2. Eine bessere Haltbarkeit des Nagellacks konnte ich bei diesen nicht feststellen. Damit die beiden Flaschen leer werden, nutze ich sie meistens als Basecoat auf den Fussnägeln. Keine Kaufempfehlung von mir.

Der "essence the gel nail " Basecoat gehört ja zu den neuen Lacken von essence, die ich wirklich gut finde. Allerdings habe ich das Gefühl, das dieser Basecoat die Nägel etwas austrocknet, daher nutze ich ihn eigentlich weniger.

Neu ist das Calciumgel der Marke trend it up von  dm. Ich hatte füher mal den Calciumlack von P2. Den fand ich wirklich sehr gut. Mal sehen wie dieser ist.

Weiter geht es mit den Topcoats:
Wie ihr sehen könnt besitze ich auch einige von den Topcoats verschiedenster Marken. Fangen wir mit den absoluten Flopprodukten an. Der "No Chip" von Sally Hansen. Diesen Topcoat mag ich gar nicht. Der Nagellack bekommt davon Risse und  total schnell Tippwear. Auch der "good to go" von essie ist nicht so mein Fall. Er trocknet den Farblack zwar wirklich schnell, aber ansonsten muss ich ihn nicht nochmal haben.

Wie bei den Basecoats sind auch die beiden Topcoats von P2 ( 3. und 4. von links) , einmal der "ultra wear" und der "uv protect" Topcoat nicht meine Favoriten und somit nutze ich auch diese für die Fussnägel oder zum verdünnen von Glitzertopcoats. Der essence nail art "satin matt" ist ein Topcoat mit mattfinish und da sagt der Name ja schon welchen Effekt er zaubert. Der Lack ist ganz ok.

Aber meine absoluten Lieblingstopcoats sind der essence "the gel nail" und das P2 Refill-Gel. Wobei ich das Refill-Gel von P2 wirklich am allerliebsten nutze und ich gar nicht weiss, wie oft ich mir diesen schon nachgekauft habe. Das Refill-Gel ist ja eigentlich zum Auffüllen der Übergange bei Gelnägeln gedacht. Aber als Topcoat ist er unschlagbar. Der Nagellack hält bis zu einer Woche und das Finish ist super glänzend. Ich habe ihn auch schonmal als Basecoat genutzt, aber da muss aufpassen. Bei mir hatte sich nach 2-3 Tagen, an den Nagelrändern, eine Art Lifting gebildet und man konnte den kompletten Nagellack abziehen bzw. der Lack ist abgeplatzt. Ich vermute das liegt an der Konsistenz des Lackes, der irgendwie gummiartig wirkt.  Der "the gel nail" Topcoat von essence ist vom Finish ähnlich wie das Refill-Gel. In Kombination mit dem Basecoat und den entsprechenden Farblacken der Gel-Nail-Reihe, hält auch hier der Nagellack bei mir bis zu einer Woche.

Das Refill-Gel und der essence Topcoat sind absolute Kaufempfehlungen!


Sonntag, 1. November 2015

Notd - Ombre


Mein heutiges Nageldesign:

essence the gel nail polish 08 What ever und 19 indigo to go. Glitzerlack ist von Kosmetik Cosmo und heisst Polar Licht. Als Top Coat habe ich das Refillgel von P2 verwendet.